Indem die Güter dreidimensional verströmt werden, werden im Doppelwellenmischer ideale Mischgüten und gute Partikelschonung erreicht. Das Mischgefäß besteht aus zwei ineinander verschobenen Zylindern. In deren Zentrum rotieren zwei Helix-Mischwerkzeuge gleichsinnig. Die Wendeln weisen eine progressive Steigung auf. Die Schraubenbandbreite ist so bemessen, dass mit einer Mischwerkumdrehung bereits ein Fünftel des gesamten Mischgutes umgeschichtet wird. Aufgrund der totraumfreien Verströmung werden nach ungefähr 30 bis 90 Mischwerkumdrehungen technisch ideale Mischgüten erzielt.
Halle 1, Stand F23
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