Pro Minute etikettiert die 211 HC RC etwa 20 Produkte und ist damit ca. 25 % schneller als eine vergleichbare halbautomatische Etikettiermaschine ohne Robotikeinsatz, und zwar ohne Konzentrationsverlust über längeren Zeitraum, selbst bei einer kontinuierlichen Produktion. Ein weiterer Vorteil neben dem Leistungszuwachs: „Indem wir den gesamten Etikettiervorgang automatisieren, reduzieren wir erheblich das Risiko menschlicher Fehler, die mit manuellen Etikettieraufgaben verbunden sind“, sagt Gary Hopkins, der verantwortliche Robotikspezialist bei Herma. „Dies verringert die Gefahr von Produktrückrufen.“ Auch ein wichtiger Compliance-Aspekt: Die Robotik-Etikettierzelle kann so programmiert werden, dass sie bestimmte Etikettiervorschriften und -normen automatisch einhält. So werden alle Produkte stets gemäß den gesetzlichen Bestimmungen etikettiert. Eine Vielzahl von möglichen Konfigurationen macht diese Etikettierzelle hochflexibel, um verschiedene Arten von Etiketten anzubringen und variable Daten in Form von Barcodes, Seriennummern und Verfallsdaten zu drucken. Dazu lässt sich die 211 HC RC mit gängigen Heißfolien-, Thermotransfer- und Laserdruckern ausrüsten. bec
Herma
Halle 4.1, Stand B20




