„Allein in den elf Jahren, die Saltigo inzwischen besteht, flossen insgesamt fast 300 Millionen Euro als Investitionen in das integrierte Produktionsnetzwerk am Standort Leverkusen, davon mehr als ein Drittel ins ZeTO“, sagt Lanxess-Vorstandsmitglied Dr. Hubert Fink. Saltigo-Geschäftsführer Dr. Torsten Derr freut sich über bereits gut gefüllte Auftragsbücher für die neuen Produktionslinien. „Schon ab Januar 2018 werden wir in den neuen Anlagen produzieren. Die zusätzlichen Kapazitäten kommen genau zum richtigen Zeitpunkt – exakt im Termin- und Kostenrahmen, den wir uns gesetzt haben“, sagt er. Das gesamte Reaktorvolumen im ZeTO liegt nach dem Ausbau bei 470 m³. Der größte der insgesamt 75 Rührwerkskessel fasst dabei 16 m3. Die Kapazitäten zur Feststoffisolierung sind ebenfalls signifikant ausgebaut worden.
Auch 50 Jahre nach seiner Fertigstellung im Jahre 1967 ist das ZeTO nach wie vor eine der weltweit modernsten und flexibelsten Mehrzweckproduktionseinrichtungen für Feinchemikalien. Um das sicher zu stellen, wurde im ZeTO kontinuierlich investiert. Auch künftig wird den Fortschritten Rechnung getragen, die Synthesechemie, aber auch Verfahrenstechnik und Prozessautomatisierung kontinuierlich machen.




