Pandemie sorgt für positive Entwicklung
Die Pandemie sorgt bei Optima aber auch für eine hohe Kapazitätsauslastung. Neben Abfüll- und Verschließanlagen für Impfstoffe, Therapeutika und Diagnostik-Testkits liefert der das Unternehmen auch Anlagen zur Herstellung von Masken und Filtern.
Seit Beginn der Pandemie werden bestehende Anlagen schnellstmöglich für die Impfstoffabfüllung angepasst und neue Anlagen gebaut. So trägt Optima dazu bei, die Kapazitäten der Impfstoffabfüllung schnellstmöglich zu erhöhen. Auch in anderen Marktsegmenten wirken sich die starken Nachfrageverschiebungen durch die Pandemie positiv auf die Geschäfte von Optima aus. Auch Optima Consumer verzeichnet einen hohen Auftragsbestand. Dort entstehen Abfüll- und Verpackungsmaschinen für Konsumgüter.
Baumaßnahmen und neue Tochtergesellschaften
Um den hohen Auftragsbestand bearbeiten zu können, investiert Optima 2021 am Hauptsitz in Schwäbisch Hall. In Schwäbisch Hall-Hessental wird im Lauf des Jahres eine Montagehalle, ähnlich wie das bestehende CSPE-Center, errichtet. Bis Ende des Jahres soll diese bezogen werden können.
Seit Oktober 2020 gehört die Senning GmbH zur Optima Unternehmensgruppe. Das Unternehmen aus Bremen ist spezialisiert auf die Produktion und Verpackung von Papier- und Tissue-Produkten. Im August vergangenen Jahres kam die Emkon automation GmbH in die Unternehmensgruppe. 50 Mitarbeiter sind bei dem niedersächsischen Unternehmen aus Kirchlinteln beschäftigt. Bei Emkon entstehen unter anderem Verpackungsmaschinen für die Bereiche Nahrungs- und Genussmittel sowie Kosmetik und Hygiene. Das technologiegetriebene Unternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad stärkt die Marktposition von Optima im Bereich Turnkey-Lösungen.




