Pharmazeutische Hersteller investieren weltweit in zusätzliche sterile Abfüllkapazitäten. Treiber sind Wachstumsfelder wie Biologika, GLP-1-Produkte und weitere sterile Arzneimittel sowie die zunehmende Nachfrage nach Isolator- und High-Potent-Technologien. Gleichzeitig verschärfen regulatorische Anforderungen wie EU-GMP Annex 1 die Anforderungen an Bedienerfreundlichkeit und Datenintegrität. „Unsere Aufgabe ist es, diesen Anforderungen mit skalierbaren, validierbaren und im Betrieb zuverlässigen Anlagenlösungen zu begegnen“, sagt Reichardt. Standardisierung und Modularisierung sind für ihn die zentralen Hebel, um Entwicklungs- und Projektzeiten zu verkürzen. Die nächste Maschinengeneration soll sterile Abfüllprozesse gezielter unterstützen, mit 100% In-Prozess-Kontrolle, minimalen manuellen Eingriffen und KI-gestützten Assistenzfunktionen. „Technologische Führung bedeutet auch OT/IT Security von Anfang an mitzudenken“, so Reichardt.
Bild: Optima




