Vom Datenmanagement bis zum Vertrieb wird die EU-Verordnung 2016/161, die bis zum 8. Februar 2019 EU-weit in nationales Recht umzusetzen ist, Arzneimittelherstellern eine ganzheitliche Sichtweise abverlangen. Die zehn wichtigsten Punkte, die für eine erfolgreiche Implementierung unerlässlich sind, erfahren Sie hier.
Die Pharmaindustrie nimmt durch die EU-Verordnung 2016/161 in puncto Fälschungssicherheit eine Vorreiterrolle ein. Bei näherer Betrachtung gibt es weitere Sektoren, die ähnliche Sicherheitsmerkmale bereits eingeführt haben oder noch einführen werden; auch wenn die Notwendigkeit hierfür aufseiten der Hersteller und nicht der Gesetzgeber liegt.
Mit der immer weiter ansteigenden Zahl an Produktfälschungen werden die Bestrebungen nach mehr Produktsicherheit weiter voranschreiten. Dabei gilt, dass der Nutzen den Aufwand um Längen aufwiegt.
Domino bietet speziell für die Pharmaindustrie zugeschnittene Kennzeichnungssysteme, die sowohl die Einhaltung der Validierungsanforderungen an die Gute Herstellungspraxis (GMP) als auch die Umsetzung der weltweiten Gesetzgebungsstandards, wie der EU-Verordnung 2016/161, der EU-Medizintechnikverordnung 2017/745, 21 CFR Part 11, e-Pedigree, SFDA, ANVISA und US UDI der FDA, ermöglichen.
Thermo-Inkjet-Systeme
Die G-Serie i-Tech Thermo-Inkjet-Systeme erlauben einen hochauflösenden Druck für mehr Fälschungssicherheit. Dank einer Auflösung von 600 dpi und Geschwindigkeiten von bis zu 300 m/min sind die G-Serie i-Tech Thermo-Inkjet-Systeme in der Lage, komplexe und serialisierte Daten auf Artikelebene, darunter 2-D-Datamatrix-Codes, auf verschiedenste Produktoberflächen (inkl. Hochglanz-Verpackungsmaterialien) aufzubringen.
In Kombination mit der Tinte BK652, die in weniger als einer halben Sekunde trocknet, stellt die G-Serie i-Tech eine sehr gute Lösung dar, die den hohen Qualitätsanforderungen der Pharmabranche gerecht wird.
Das G320i-OEM-Board wurde speziell für Erstausrüster (OEMs) und Systemintegratoren konzipiert und kann nicht nur nahtlos im Zielsystem eingesetzt, sondern auch über dessen HMI-Steuerung angesteuert werden.
Mit vier Druckköpfen in vier unterschiedlichen Druckgruppen erhalten Erstausrüster eine Fülle von Konfigurationsmöglichkeiten. Die zwei verfügbaren Druckkopfoptionen – Standard- und flachprofilierter Druckkopf – bieten die notwendige Flexibilität, um das G320i-OEM-Board in jeder Produktionsumgebung einsetzen zu können.




