Bill Anderson ist studierter Chemieingenieur und war in den vergangenen 25 Jahren in verschiedenen Führungspositionen in der Lifesciences-Branche tätig. Zuletzt war er CEO der Pharma-Sparte von Roche, wo er erfolgreich ein umfassendes Transformationsprogramm leitete. Damit legte er den Grundstein für eine ganze Reihe von erfolgreichen Produkteinführungen, erhebliches Umsatzwachstum sowie für Produktivitätssteigerungen innerhalb der gesamten Organisation. Vor seiner Tätigkeit bei Roche war Anderson CEO von Genentech, einem der Pionierunternehmen in der Biotechnologiebranche.
Zuvor arbeitete Bill Anderson in mehreren leitenden Positionen in den Bereichen Management, Produktentwicklung und Finanzen bei Biogen, einem weiteren Innovationsführer im Biotech-Bereich, sowie bei Raychem, einem amerikanischen Technologie- und Elektronikunternehmen. Während seiner Stationen bei Biogen, Genentech und Roche war Anderson an der Entwicklung und Markteinführung von 25 neuen Medikamenten beteiligt, darunter 15 Blockbuster. Neben seinem Heimatland, den Vereinigten Staaten, hat er in mehreren europäischen Ländern gelebt und gearbeitet. Darunter im Vereinigten Königreich, den Niederlanden, Belgien und der Schweiz. In seiner neuen Funktion wird Bill Anderson in Leverkusen tätig sein.
„Wir freuen uns sehr, Bill Anderson als neuen CEO von Bayer begrüßen zu dürfen. Er ist der ideale Kandidat, um Bayer zusammen mit dem Team in ein neues, erfolgreiches Kapitel zu führen – in einer Zeit, in der wir bemerkenswerte Innovationszyklen in der Biologie, Chemie und künstlichen Intelligenz sehen. Bill Anderson hat eine hervorragende Erfolgsbilanz bei der Entwicklung starker Produkt-Pipelines und ist sehr erfahren darin, bahnbrechende biotechnologische Innovationen zur Marktreife zu bringen.“, sagte Prof. Dr. Norbert Winkeljohann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bayer AG. „Der Auftrag von Bill Anderson ist klar: Bayer soll sein ganzes Potenzial entfalten und nachhaltigen Wert für unsere Aktionäre, Landwirte, Patienten, Verbraucher, Beschäftigte und alle Stakeholder des Unternehmens schaffen.“




