Strategische Prioritäten kommen voran
Bei den fünf strategischen Prioritäten – Stärkung der Pharma-Pipeline, Verbesserung der Crop-Science-Profitabilität, Einführung von „Dynamic Shared Ownership“, um schlanker und innovativer zu werden, Reduzierung der Schulden sowie Eindämmung der Rechtsrisiken in den USA – hat das Unternehmen zahlreiche Maßnahmen in die Wege geleitet, die nun zu greifen beginnen. So konnte Bayer die Pharma-Pipeline erfolgreich voranbringen. Neben einem starken Fundament verzeichneten die neu eingeführten Produkte eine sehr erfreuliche Wachstumsdynamik. Zur Verbesserung der Profitabilität des Crop-Science-Geschäfts befinden sich erste Maßnahmen eines umfassenden Fünfjahresprogramms in der Umsetzung. Auch die Einführung des neuen Organisationsmodells „Dynamic Shared Ownership“ kommt voran. Damit sollen Bürokratie radikal abgebaut und Entscheidungen deutlich beschleunigt werden, indem sie weitgehend in die Hände derjenigen gelegt werden, die am nächsten am Kunden und Produkt arbeiten. Seit der Einführung des neuen Organisationsmodells wurden Hierarchieebenen deutlich reduziert, die Zahl der Management-Positionen hat sich in etwa halbiert, es gibt rund 11 000 Stellen weniger im Unternehmen und die für das Jahr 2026 geplanten Einsparungen in Höhe von zwei Milliarden Euro kommen voran. Zudem konnte die Verschuldung gesenkt werden. Was die signifikante Eindämmung der Rechtsrisiken in den USA angeht, so verfolgt das Unternehmen eine mehrgleisige Strategie, die Schritt für Schritt umgesetzt wird.
Bayer auf gutem Weg
Bill Anderson sieht das Unternehmen auf einem guten Weg. Es gebe zahlreiche Möglichkeiten, die es zu nutzen gelte – und ernste Herausforderungen, die konsequent angegangen würden. „Mit unserer Mission ,Health for all, Hunger for none‘ stellen wir uns in den Dienst der Menschen überall auf der Welt. Das ist es, was unsere Kolleginnen und Kollegen antreibt – und das begeistert auch mich jeden Tag aufs Neue. Ich bin davon überzeugt: Unser Team hat den richtigen Fokus, den richtigen Plan und die richtige Motivation, um das schlankste, schnellste und innovativste Life-Science-Unternehmen zu werden. Wir sind mit Herzblut dabei und gehen die Aufgaben konsequent an. Ich freue mich, ein Teil von Team Bayer zu sein und bedanke mich bei den Mitgliedern des Aufsichtsrats – sowohl bei den Anteilseigner- als auch den Arbeitnehmervertretern – für ihr Vertrauen“, so Anderson.




