Um bereits bestehende Lieferengpässe im Ibuprofen-Markt zu beseitigen, erweitert BASF zusätzlich die Produktionskapazitäten für Ibuprofen am Standort Bishop in Texas. Die Inbetriebnahme der zusätzlichen Kapazitäten ist für Anfang 2018 geplant. Das Investitionsvolumen liegt für beide Projekte zusammengenommen bei rund 200 Mio. Euro. „BASF wird weltweit der einzige Lieferant sein, der über zwei Ibuprofen-Anlagen verfügt. Das macht uns zu einem äußerst zuverlässigen Partner für unsere Kunden“, so Kamieth. BASF produziert seit über 20 Jahren den Pharmawirkstoff Ibuprofen in seiner FDA-auditierten, cGMP-zertifizierten Produktionsanlage in Bishop.




