Die führende BASF-Produktpalette an Hilfsstoffen für die pharmazeutische Industrie und ausgewählte pharmazeutische Wirkstoffe wie Ibuprofen, Omega-3 Fettsäuren und Polyethylenglycol, bei denen das Unternehmen Marktführer ist, bleiben weiterhin Teil des Produktportfolios der BASF. Voraussetzung für die angestrebte Devestition ist der erfolgreiche Abschluss der rechtlich vorgegebenen Verfahren. Die Transaktion umfasst die Veräußerung der BASF-Produktionsstandorte in Minden/Deutschland, Evionnaz/Schweiz und Saint-Vulbas/Frankreich. Der Unternehmenswert liegt bei rund 270 Mio. Euro.




