Rüther (38) erhielt den Preis für ihre herausragenden Leistungen bei der experimentellen Untersuchung und thermodynamischen Modellierung der Kristallisation von Pharmazeutika. Aufgrund ihrer Arbeiten ist es nun möglich, auf Basis weniger experimenteller Daten sowohl die Löslichkeiten von Pharmazeutika in Lösemitteln und Lösemittel-Gemischen als auch die Entstehung von metastabilen Mischungslücken, die die Entstehung hochwertiger und lösemittelfreier Produkte verhindern, vorauszuberechnen.




