Im Mittelpunkt der Investition stehen die Modernisierung der Infrastruktur und Technologien, darunter neue Isolatoren, überarbeitete Klimasysteme, Automatisierungs- und Sterilisationsprozesse sowie die Umstellung auf vollständig geschlossene Produktionssysteme. Diese sollen die Prozess- und Produktsicherheit erhöhen und Kontaminationen in jeder Herstellungsphase verhindern. Ergänzend wurden ergonomische Verbesserungen und automatische Kontrollsysteme gemäß den Richtlinien zur Datenintegrität (21 CFR Part 11) umgesetzt.
„Qualität und Compliance sind wesentliche Bestandteile unserer Geschäftstätigkeit“, betonte Philip Macnabb, CEO von Curia. „Mit den Modernisierungen in Valladolid investieren wir gezielt vor den Branchentrends, um unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit und Zuverlässigkeit zu bieten.“
Erfüllung der regulatorischen Vorgaben
Die Maßnahmen basieren auf einer globalen Standortbewertung im gesamten Curia-Netzwerk, um gezielte Optimierungspotenziale im Zusammenhang mit den neuen regulatorischen Anforderungen zu identifizieren.
Mit der Modernisierung stärkt Curia seine Position als verlässlicher Partner für die aseptische Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe und unterstreicht sein Engagement für höchste Qualitätsstandards und Innovationskraft in der globalen Arzneimittelproduktion.




