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    Zeitdehngrenze
    Foto: Foto: CRYSTALWEED cannabis / Unsplash
    Lexikon Pharmatechnologie

    Zeitdehngrenze

    Beschreibt die Kriechneigung eines technischen Werkstoffs, wie z. B. einer austenitischen Edelstahllegierung, unter mechanischer Spannung in Abhängigkeit
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Die Zeitdehngrenze wird ermittelt, indem unter konstanter Zugbeanspruchung und bei konstanter Temperatur die Zeit bis zu einem bestimmten Dehnbetrag der Probe gemessen wird.

    Zur Abschätzung des Wertes wird meist das Nortonsche Kriechgesetz in der Form dε/dt = k σn verwendet (dε/dt = Kriechgeschwindigkeit, k und n = werkstoffabhängige Größen, die zudem von der angelegten mechanischen Spannung und der Temperatur abhängig sind).

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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