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    Wirkstofffreisetzung
    Foto: Foto: Crystal Kwok / Unsplash
    Lexikon Pharmatechnologie

    Wirkstofffreisetzung

    Jede Arzneiform wird zu dem Zweck entwickelt, den Wirkstoff zuerst applizieren und danach freisetzen zu können. Diese Freisetzung kann als Burst erfolgen,
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Eine Arzneiform mit kontrollierter Wirkstofffreisetzung hat demzufolge den Vorteil, dass die Frequenz der Applikation in beiden Fällen deutlich reduziert werden kann. Im Idealfall setzt die Arzneiform über einen bestimmten Zeitraum exakt die Arzneistoffmenge frei, die vom Körper biotransformiert, in andere Gewebe verteilt und eliminiert wird. In diesem Fall ist der Blutspiegel konstant und die Arzneiform setzt den Wirkstoff nach einer Kinetik nullter Ordnung frei.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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