In diesem Zusammenhang werden sowohl die Verarbeitungseigenschaften in Bezug auf den Verfahrensaufwand, das Werkzeugverschleißverhalten, die Kostensituation der Verarbeitungstechnik etc. beurteilt als auch die „Reaktion“ des Bauteils auf signifikante Veränderungen z. B. der Oberfläche (z. B. Bildung von Orangenhaut oder Rissen), der Gefügestruktursituation (z. B. Bildung von Verformungsmartensit, Grobkornbildung) und des Korrosionsverhaltens (Korrosion).
© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie
