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    Vacuum Induction Melting
    Foto: Foto: TECNIC Bioprocess Solutions / Unsplash
    Lexikon Pharmatechnologie

    Vacuum Induction Melting

    Siehe auch: Vacuum Arc Remelting, Verunreinigungen. Abk.: VIM. Vakuumumschmelzverfahren von Standardqualitäten, das nach dem Erschmelzen mittels der
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Abk.: VIM.

    Vakuumumschmelzverfahren von Standardqualitäten, das nach dem Erschmelzen mittels der Verfahren Elektro-Schlacke-Umschmelzverfahren,Argon Oxygen Decarburisation, Vacuum Oxygen Decarburisation zur Reinigung von austenitischen Edelstahllegierungen (etwa 1.4404, 1.4435) und zur Erzeugung hochreiner Schmelzen für die Herstellung sensibler Anlagen- / Rohrleitungssysteme für hochreine und korrosive Medien angewendet wird.

    Folgende Arbeitsschritte werden beim VIM-Verfahren durchgeführt:

    • Auswahl kohlenstoff- und schwefelarmer Rohmaterialien in elementarer Form. Eingeschränkte Verwendung von Edelstahlschrott → Virgin Steel,
    • Beschicken des monolithisch ausgekleideten Schmelzofens,
    • Anlegen eines Vakuums,
    • Erschmelzen des Metalls durch Induktionsstrom,
    • Kohlenstoff + Sauerstoff → Kohlenmonoxid (CO),
    • Entfernen gelöster Gase durch anliegendes Vakuum,
    • Exakte Einstellung des Stickstoffgehaltes.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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