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    Spezifische Wärme
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    Lexikon Pharmatechnologie

    Spezifische Wärme

    Auch (veraltet): Spezifische Wärmekapazität. Siehe auch: Wärmekapazität. Formelzeichen: c, Einheit: kJ/kg °C oder kcal/kg °C. Eine den Stoff
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Siehe auch: Wärmekapazität.

    Formelzeichen: c, Einheit: kJ/kg °C oder kcal/kg °C.

    Eine den Stoff kennzeichnende physikalische Größe für die Wärmeenergiespeicherung ΔQ der Masse m bei Temperaturänderung ΔT: ΔQ = m x c ΔT (nur gültig, wenn keine Aggregatzustandsänderung im Bereich von ΔT); kann in der Regel entsprechenden Tabellenwerken entnommen werden. Stoffe haben in verschiedenen Aggregatzuständen auch eine verschiedene spezifische Wärme.

    Feststoffe und Flüssigkeiten haben nur einen für den jeweiligen Stoff kennzeichnenden Wert c als spezifische Wärme, während Gase zwei Werte haben:

    cv als spezifische Wärme bei konstantem Volumen während der Energieänderung bzw. cp als spezifische Wärme bei konstantem Druck während der Energieänderung.

    Dabei gilt, dass cp stets > cv bzw. cp/cv ≥ 1 (Thermodynamik: cp/cv = κ als wesentlicher Faktor bei adiabaten Zustandsänderungen von Gasen).

    Beispiele: H2O = 1 kcal/kg °C, Fe = 0,13 kcal/kg °C, Cu = 0,095 kcal/kg °C, austenitischer Edelstahl ≈ 0,1 kcal/kg °C, PVdF = 0,29 kcal/kg °C (1kJ = 0,239 kcal).

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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