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    Schwefelzusatz
    Foto: Foto: Homa Appliances / Unsplash
    Lexikon Pharmatechnologie

    Schwefelzusatz

    Zur Verbesserung der Zerspanbarkeit bei der spanabhebenden Formgebung von Metallen/Legierungen werden zur Vermeidung von Fließspanbildungen (Fließspan)
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Bei austenitischen Edelstahllegierungen zeigt z. B. die Legierung 1.4305 mit deutlich erhöhtem Schwefelgehalt beim Zerspanen aufgrund von Mangansulfideinlagerungen in das Strukturgefüge (Gefüge) eine deutliche Kurzspanbildung. Allerdings hat diese Legierung auch einen signifikant verringerten Korrosionswiderstand.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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