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    Schmieden
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    Lexikon Pharmatechnologie

    Schmieden

    Umformprozess für Metalle und Legierungen (speziell Stähle) unter Einwirkung von Druckkräften, wobei der Schmiedevorgang im glühenden (warmen) Zustand
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Das Schmieden führt zu einer Homogenisierung und Verfestigung des Werkstoffes und erhöht die mechanischen Eigenschaften (Festigkeit) meist erheblich.

    Als technische Schmiedeverfahren unterscheidet man neben Kalt- und Warmschmieden v. a. Freischmieden und Gesenkschmieden in einem Schmiedeformwerkzeug.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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