Die erste Bauphase der Anlage soll im Jahr 2017 beginnen, vorausgesetzt die erforderlichen regulatorischen Genehmigungen werden erteilt. Die vollständige Inbetriebnahme ist für 2020 geplant. Lonza hat bereits drei ähnliche Anlagen in den USA und Singapur errichtet und lizensiert.
„Zusätzlich zur Investition in unsere eigenen internen Produktionskapazitäten betonen wir mit dem Joint Venture zwischen Sanofi und Lonza unser Engagement, Patienten den Zugang zu hochwertigen therapeutischen monoklonalen Antikörpern zu ermöglichen“, erklärt Philippe Luscan, Executive Vice President, Global Industrial Affairs, Sanofi. „Ungefähr 60 % unserer Pipeline bestehen aus Biologika, einschließlich monoklonaler Antikörper für wichtige Therapiebereiche wie kardiovaskuläre, immunologische und entzündliche, neurologische und onkologische Erkrankungen. Lonza ist ein äußerst erfahrener Partner in diesem Bereich, und die Kapazitäten, die durch das Joint Venture entstehen, sind unverzichtbar, um den Bedarf unserer Patienten an diesen wichtigen Therapien zu decken.“
„Im Rahmen dieser langfristigen strategischen Geschäftsbeziehung realisieren wir ein maßgeschneidertes Geschäftsmodell, das die Anforderungen sowohl von Sanofi als auch von Lonza optimal erfüllt. Es bietet Sanofi spezifische Kapazitäten und schafft für alle Beteiligten eine klare Win-Win-Situation”, so Marc Funk, COO Pharma & Biotech, Lonza.
Die Parteien teilen sich die verfügbare Anlagenkapazität gemäß ihrem jeweiligen Anteil am Joint Venture. Lonza wird die Anlage bauen und das Joint Venture im Betrieb der Anlage unterstützen.




