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    Risskeim
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    Lexikon Pharmatechnologie

    Risskeim

    Örtliche Fehlerstelle – z. B. an der Oberfläche eines Bauteils – mit einer Kerbwirkung, die bei innerer oder äußerer Belastung einen Bereich mit sehr
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Man unterscheidet dabei innere und äußere Risskeime. Innere Risskeime sind z. B. Lunker, Seigerungen, Einschlüsse oder Inhomogenitäten infolge metallurgischer bzw. schmelztechnischer Gegebenheiten. Äußere Risskeime sind scharfe Kerben oder Riefen bzw. Kratzer, Risse (Schleifrisse, Härterisse), Gefügedefekte durch mechanische Bearbeitungen etc.

    Insbesondere äußere Risskeime können durch fachgerechtes elektrochemisches Polieren nachhaltig egalisiert werden, wodurch die Dauerfestigkeit meist merklich verbessert wird.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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