Die Pläne für die Anlage sehen einen modern angelegten Großraum für flexibles Upstream Processing vor. Die für das Downstream Processing vorgesehenen Bereiche sind mit Räumlichkeiten zum Vorbereiten der Prozesse und Lagern von Puffern ausgestattet. Das Gebäudedesign lässt künftige Anpassungen in Bezug auf Größe und Kapazität zu. Die Produktionsstätte wird erweiterte Kapazitäten für Qualitätskontrolle (QC), Entwicklung und Lagerhaltung umfassen. Die neue, hochmoderne Anlage wird in hohem Maße automatisiert sein und Industrie-4.0-Lösungen nutzen, teilte das Unternehmen mit. Dazu gehören digitale Dienstleistungen und Analysen, wie Analytik zur Optimierung der Ausbeute, Überwachung der Abläufe mit Augmented/Virtual Reality und kontaktlose Chargenfreigabe.




