Zum Inhalt springen
Pharma Prozesstechnik
  • Branche & Markt
  • Anlagen & Verfahren
  • Abfüllen & Verpacken
  • Automation & MSR
  • Reinraum & Hygiene
  • Labor & Feststoff
Branche:PharmaKosmetikOTC & Gesundheit
Pharma Prozesstechnik
  • Branche & Markt
  • Anlagen & Verfahren
  • Abfüllen & Verpacken
  • Automation & MSR
  • Reinraum & Hygiene
  • Labor & Feststoff
    Pharma-Prozesstechnik-Newsletter
    Die wichtigsten News aus der Pharmaproduktion direkt in Ihr Postfach.
    Newsletter abonnieren

    Info

    • Impressum
    • Datenschutz
    • Barrierefreiheit
    • Datenschutzeinstellungen

    Kontakt zur Redaktion

    Pharma ProzesstechnikKonradin Mediengruppe
    Ernst-Mey-Str. 8, 70771 Leinfelden-Echterdingen

    E-Mail: redaktion@konradin.de
    Folgen Sie uns
    Pharma Prozesstechnik
    © 2026 Pharma Prozesstechnik
    Startseite/Lexikon Pharmatechnologie/Artikel
    Pyrogene
    Foto: Foto: Drink Drippy / Unsplash
    Lexikon Pharmatechnologie

    Pyrogene

    Stoffe, die bei parenteraler Gabe Fieber erzeugen. Grundsätzlich wird zwischen endogenen und exogenen Pyrogenen unterschieden. Endogene Pyrogene werden
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Grundsätzlich wird zwischen endogenen und exogenen Pyrogenen unterschieden. Endogene Pyrogene werden vom Körper selbst gebildet und beispielsweise bei Zelltod freigesetzt. Exogene Pyrogene können verschiedene Arzneimittel sein, aber auch Bestandteile der Primärverpackung (Organozinnverbindungen), Bestandteile von Viren, Pilzen oder Bakterien. Pharmazeutisch von größter Bedeutung sind Zellwandbestandteile gramnegativer Bakterien (Lipopolysaccharide), die Endotoxine, die sich durch pyrogene Wirkung schon im Nanogrammbereich auszeichnen.

    Parenteralia müssen grundsätzlich frei von Pyrogenen sein. Um dieses zu gewährleisten, sind kontrollierte Produktionsbedingungen eine Grundvoraussetzung, durch die verhindert wird, dass Keime, die bei ihrer Inaktivierung Pyrogene freisetzen können, in den Herstellungsprozess gelangen.

    Speziell fachgerecht elektrochemisch polierte und konditionierte austenitische Edelstahloberflächen von Anlagen und Systemen lassen reproduzierbar optimale Reinigungserfolge der Edelstahloberflächen erzielen und erfüllen nachweislich die Anforderungen pyrogenfreier Edelstahloberflächen aufgrund der optimalen Funktionalität der Oberflächen in hohem und verlässlichem Maße (Abb. P 13).

    Abb. P 13: Endotoxinbildung durch Besiedelung der Edelstahloberfläche mit gramnegativen Bakterien in Abhängigkeit von der Oberflächengüte. (Quelle: G. Henkel)

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

    Pharma
    ← Zurück zu Lexikon PharmatechnologieZur Startseite

    Pharma-Prozesstechnik-Newsletter

    Die wichtigsten News aus der Pharmaproduktion direkt in Ihr Postfach.