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    Prüfmethoden für Edelstahloberflächen
    Foto: Foto: Harrison Cohen / Unsplash
    Lexikon Pharmatechnologie

    Prüfmethoden für Edelstahloberflächen

    Siehe auch: Edelstahllegierung, Oberfläche, Edelstahloberflächenqualität. Sammelbegriff für die verschiedenen technischen und wissenschaftlichen Methoden
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Sammelbegriff für die verschiedenen technischen und wissenschaftlichen Methoden zur Beschreibung und Prüfung von funktionalen Edelstahloberflächen nach den Prinzipien der Topographie, Morphologie und Energieniveau/elektrischem Ladungszustand. Grundsätzlich unterscheidet man diese Prüfmethoden nach zerstörungsfreien (Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung) und zerstörenden (Zerstörende Werkstoffprüfung) Prüfungen.

    Zerstörungsfreie Prüfungen sind beispielweise:

    • Visuell bzw. lichtmikroskopisch / videoskopisch
    • Lochfraßpotenzial Epit mit Stiftsonde
    • Chemischer Ferroxyltest nach ASTM A 380
    • Rauheit Ra/Rz
    • Elektropolieren mit Tampontechnik
    • Chemisches Beizen mit Lokaleinheit
    • Chemische Eluierung
    • Penetrationsprüfung
    • Partikelprüfung
    • Randwinkelmessungen / Prüftintenmessungen (Prüftinten)
    • Lokaler Vakuumtest
    • Wischprobennahme für REM / EDX-Analyse.

    Zerstörende Prüfungen (durch Musterentnahmen vom Bauteil) sind beispielsweise:

    • REM / EDX
    • ESCA / XPS
    • Auger-Analyse
    • GDOES (Glimmentladungsspektroskopie)
    • SIMS / SNMS
    • Massenspektroskopie
    • Mikroschliffanalyse.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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