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    Polyolefine
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    Lexikon Pharmatechnologie

    Polyolefine

    Thermoplastische Polymerisate der Paraffine bzw. der Alkane, also der ungesättigten Kohlenwasserstoffe mit unpolaren Seitengruppen, wie Polyethylen (PE),
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Bei PE unterscheidet man zwischen Hochdruckpolyethylen (HDPE, engl.: low density PE, LDPE) mit niedriger Dichte und Niederdruckpolyethylen (NDPE, engl.: high density PE, HDPE) mit hoher Dichte. Polyethylen ist ein technisch wichtiger Kunststoff, wobei sich HDPE und NDPE in ihren physikalischen Eigenschaften entsprechend ihrer makromolekularen Strukturen (Verzweigung, Kristallinität und Molekulargewicht) deutlich unterscheiden (Tab. P 4).

    Der hohe Kristallinitätsgrad bei NDPE kann durch rasches Unterkühlen der Schmelze reduziert werden, sodass abgeschreckte Folien klar und amorph erscheinen. Durch Tempern (Lagerung bei erhöhter Temperatur) kann der Kristallinitätsgrad wieder erhöht werden.

    Bei PP unterschiedet man zwischen den stereospezifischen Grundtypen isotaktisch, syndiotaktisch und ataktisch.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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