Zum Inhalt springen
Pharma Prozesstechnik
  • Branche & Markt
  • Anlagen & Verfahren
  • Abfüllen & Verpacken
  • Automation & MSR
  • Reinraum & Hygiene
  • Labor & Feststoff
Branche:PharmaKosmetikOTC & Gesundheit
Pharma Prozesstechnik
  • Branche & Markt
  • Anlagen & Verfahren
  • Abfüllen & Verpacken
  • Automation & MSR
  • Reinraum & Hygiene
  • Labor & Feststoff
    Pharma-Prozesstechnik-Newsletter
    Die wichtigsten News aus der Pharmaproduktion direkt in Ihr Postfach.
    Newsletter abonnieren

    Info

    • Impressum
    • Datenschutz
    • Barrierefreiheit
    • Datenschutzeinstellungen

    Kontakt zur Redaktion

    Pharma ProzesstechnikKonradin Mediengruppe
    Ernst-Mey-Str. 8, 70771 Leinfelden-Echterdingen

    E-Mail: redaktion@konradin.de
    Folgen Sie uns
    Pharma Prozesstechnik
    © 2026 Pharma Prozesstechnik
    Startseite/Lexikon Pharmatechnologie/Artikel
    Oberflächenanalysenmethode
    Bildquelle nicht angegeben
    Lexikon Pharmatechnologie

    Oberflächenanalysenmethode

    Sammelbegriff für Analysenmethoden zur Charakterisierung von dünnen Schichten bzw. Festkörperoberflächen zur Ermittlung chemischer bzw. stöchiometrischer
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Die Verfahren können prinzipiell in zwei Gruppen eingeteilt werden:

    • Verfahren, bei denen die Atome in der Festkörperoberfläche zur Emission von Elektronen und Photonen charakteristischer Energie angeregt werden (z. B. Auger-Analyse, Elektronenspektroskopie zur chemischen Analyse)
    • Verfahren, bei denen die aus der Oberfläche ausgelösten Atome oder Moleküle massenspektrometrisch identifiziert werden (z. B. Sekundärionen-Massenspektroskopie, Sekundärneutralteilchen-Massenspektroskopie)

    Das Prinzip aller oberflächenanalytischen Verfahren beruht im Allg. darauf, dass man den Festkörper mit Photonen, Elektronen oder Ionen anregt und die Information durch emittierte Ionen, Neutralteilchen, Elektronen oder Photonen von der Festkörperoberfläche erhält.

    Fortsetzung Tab. O 2

    Die verschiedenen Oberflächenanalysenverfahren haben i. Allg. unterschiedliche Tiefenwirkungen (Lateralausdehnungen), die durch den Beschuss der zu analysierenden Oberfläche mit Elektronen, Photonen, Ionen etc. hervorgerufen werden und die Oberfläche beeinflussen. Diese Lateralausdehnungen können je nach Methodik und Anregungsspannung zwischen 100 und 5.000 µm liegen, was besonders bei der Analyse inhomogener Materialien bzw. bei Proben mit vorhandenen (dünnen) Belagsschichten jeweils zu berücksichtigen ist.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

    Pharma
    ← Zurück zu Lexikon PharmatechnologieZur Startseite

    Pharma-Prozesstechnik-Newsletter

    Die wichtigsten News aus der Pharmaproduktion direkt in Ihr Postfach.

    Zum Newsletter anmelden →