Dabei werden z. B. mechanische Feder- und Stoßdämpfersysteme entsprechend kombiniert.
Grundmodelle sind:
- das Voigt-Modell (Feder + Stoßdämpfer parallel),
- das Maxwell-Modell (Feder + Stoßdämpfer in Reihe).
Durch diese Modelle und deren Verallgemeinerung können die elastischen und die plastisch-elastischen Verformungsphänomene (z. B. Memory-Effekt) aufgrund von mechanischen Spannungen errechnet und auch entsprechend prognostiziert werden.
© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie
