Zum Inhalt springen
Pharma Prozesstechnik
  • Branche & Markt
  • Anlagen & Verfahren
  • Abfüllen & Verpacken
  • Automation & MSR
  • Reinraum & Hygiene
  • Labor & Feststoff
Branche:PharmaKosmetikOTC & Gesundheit
Pharma Prozesstechnik
  • Branche & Markt
  • Anlagen & Verfahren
  • Abfüllen & Verpacken
  • Automation & MSR
  • Reinraum & Hygiene
  • Labor & Feststoff
    Pharma-Prozesstechnik-Newsletter
    Die wichtigsten News aus der Pharmaproduktion direkt in Ihr Postfach.
    Newsletter abonnieren

    Info

    • Impressum
    • Datenschutz
    • Barrierefreiheit
    • Datenschutzeinstellungen

    Kontakt zur Redaktion

    Pharma ProzesstechnikKonradin Mediengruppe
    Ernst-Mey-Str. 8, 70771 Leinfelden-Echterdingen

    E-Mail: redaktion@konradin.de
    Folgen Sie uns
    Pharma Prozesstechnik
    © 2026 Pharma Prozesstechnik
    Startseite/Lexikon Pharmatechnologie/Artikel
    Mikrogefügestruktur
    Bildquelle nicht angegeben
    Lexikon Pharmatechnologie

    Mikrogefügestruktur

    Morphologische Struktur (Morphologie) im Kornbereich (Korn) eines Metalls oder einer Legierung. Austenitische Edelstahllegierungen zeigen i. Allg. eine
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Austenitische Edelstahllegierungen zeigen i. Allg. eine typische Kornstruktur, deren Regelmäßigkeit in der Praxis meist durch lokale Defektstellen gekennzeichnet ist. Die visuelle Zugänglichkeit von lokalen Gefügedefekten ist nur mittels Mikroskop bei 100–500-facher Vergrößerung möglich und bedingt eine Präparierung entweder durch einen metallographischen Anschliff und chemische Anätzung oder durch fachgerechtes elektrochemisches Polieren.

    Die Prüfung der Mikrogefügestruktur empfiehlt sich vor allem für Schweißnahtbereiche bzw. deren Übergangsbereiche zum Grundmaterial bzw. in Bereichen starker plastischer Verformungen sowie bei Stanz- bzw. Schneidkanten.

    Die Untersuchungen lassen Aussagen betreffend Kornstrukturen (Korngrößen), Korngrenzenausbildungen (Korngrenze), Phaseneinlagerungen (z. B. Deltaferritbezirke [Deltaferrit]), intermetallische Phasen (z. B. Chromcarbid), lokale Sensibilisierungen infolge Aufkohlungen, Mikrorissbildungen durch plastische Überbelastungen bei Lokalverformung etc. zu.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

    Pharma
    ← Zurück zu Lexikon PharmatechnologieZur Startseite

    Pharma-Prozesstechnik-Newsletter

    Die wichtigsten News aus der Pharmaproduktion direkt in Ihr Postfach.

    Zum Newsletter anmelden →