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    Makroskopische Struktur
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    Lexikon Pharmatechnologie

    Makroskopische Struktur

    Mit dem bloßen Auge erkennbare Oberflächenstruktur. Bei der Beurteilung von Oberflächen von Bauteilen aus austenitischen Edelstahllegierungen mit
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Bei der Beurteilung von Oberflächen von Bauteilen aus austenitischen Edelstahllegierungen mit mechanischer bzw. chemischer oder elektrochemischer Finalbearbeitung unterscheidet man i. Allg. zwischen makroskopischen und mikroskopischen Strukturen (Mikrobereich). Makroskopische Strukturen werden meist mittels unbewaffneten Auges beurteilt, wobei man zwischen homogen und inhomogen erscheinenden, zwischen matten oder glänzenden, rauen oder feinen und porigen bzw. riefigen und gleichmäßigen Oberflächen unterscheidet.

    Die Beurteilung der makroskopischen Struktur ist meist nur ein erster allgemeiner Eindruck, aufgrund dessen dann meist technische Messungen in Art und Umfang zur Beurteilung der mikroskopischen Struktur folgen.

    Speziell für dekorative Anwendungen sind v. a. makroskopische Strukturen von Bedeutung, während für funktionale Oberflächen die Mikrostrukturen wichtig sind.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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