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    Lochfraßbeständigkeit
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    Lexikon Pharmatechnologie

    Lochfraßbeständigkeit

    Beständigkeit eines Bauteils, z. B. aus einer austenitischen Edelstahllegierung, gegen Lochfraßkorrosion. Effektive Maßnahmen zur Verbesserung der
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Effektive Maßnahmen zur Verbesserung der Lochfraßbeständigkeit sind die Verwendung von Legierungen mit erhöhten Molybdängehalten (Wirksumme) und Verwendung von Argon als Schweißgas und Formiergas beim Schweißen.

    Oberflächentechnische Maßnahmen zur Verbesserung der Lochfraßbeständigkeit von Bauteilen aus austenitischen Edelstahllegierungen sind zudem das chemische Beizen, das elektrochemische Polieren und die regelmäßige chemische Passivierung.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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