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    Korrosionsbeanspruchung
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    Lexikon Pharmatechnologie

    Korrosionsbeanspruchung

    Siehe auch: Korrosion. Metallische Werkstoffe sind in der Praxis immer Korrosionsreaktionen mit dem umgebenden Medium ausgesetzt. Der Grad der
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Metallische Werkstoffe sind in der Praxis immer Korrosionsreaktionen mit dem umgebenden Medium ausgesetzt. Der Grad der Beanspruchung ist dabei von folgenden Parametern abhängig:

    • Art des Mediums bzw. chemische Zusammensetzung,
    • Konzentration des Mediums,
    • Temperatur des Mediums,
    • Dauer der Einwirkung.

    Möglichst exakte Angaben über diese Parameter erlauben es, den Werkstoff auszuwählen, der gegenüber den jeweiligen Umgebungsbedingungen hinreichend korrosionsbeständig ist. Dabei sind bei wechselnden Bedingungen (z. B. Konzentration, Temperatur) stets die ungünstigsten Verhältnisse zu Grunde zu legen.

    Da austenitische Edelstahllegierungen ein sehr gutes Repassivierungsverhalten haben, ist speziell bezüglich der Dauer der korrosiven Belastungen zu beachten, dass nach der Beanspruchung (z. B. bei der Reinigung) gegebenenfalls eine entsprechende Möglichkeit zur Repassivierung geschaffen wird.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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