Zum Inhalt springen
Pharma Prozesstechnik
  • Branche & Markt
  • Anlagen & Verfahren
  • Abfüllen & Verpacken
  • Automation & MSR
  • Reinraum & Hygiene
  • Labor & Feststoff
Branche:PharmaKosmetikOTC & Gesundheit
Pharma Prozesstechnik
  • Branche & Markt
  • Anlagen & Verfahren
  • Abfüllen & Verpacken
  • Automation & MSR
  • Reinraum & Hygiene
  • Labor & Feststoff
    Pharma-Prozesstechnik-Newsletter
    Die wichtigsten News aus der Pharmaproduktion direkt in Ihr Postfach.
    Newsletter abonnieren

    Info

    • Impressum
    • Datenschutz
    • Barrierefreiheit
    • Datenschutzeinstellungen

    Kontakt zur Redaktion

    Pharma ProzesstechnikKonradin Mediengruppe
    Ernst-Mey-Str. 8, 70771 Leinfelden-Echterdingen

    E-Mail: redaktion@konradin.de
    Folgen Sie uns
    Pharma Prozesstechnik
    © 2026 Pharma Prozesstechnik
    Startseite/Lexikon Pharmatechnologie/Artikel
    Elektrochemisches Potenzial
    Bildquelle nicht angegeben
    Lexikon Pharmatechnologie

    Elektrochemisches Potenzial

    Auch: Elektrolytisches Potenzial, Galvanisches Potenzial. Siehe auch: Spannungsreihe. Beschreibt den elektrischen Potenzialverlauf eines Metalls / einer
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Siehe auch: Spannungsreihe.

    Beschreibt den elektrischen Potenzialverlauf eines Metalls / einer Legierung in einem bestimmten Elektrolyten, z. B. während der Aufnahme einer Stromdichtepotenzialkurve und ist damit ein Maß für die Passivität (Passivzustand) des betreffenden Werkstoffs bezüglich der jeweiligen Umgebungsbedingungen. Insofern beschreibt das elektrochemische Potenzial eines Metalls / einer Legierung die chemische Beständigkeit (Korrosionsverhalten, Korrosion) gegen verschiedene Angriffsmedien bzw. Umgebungsbedingungen. Generell ist davon auszugehen, dass das elektrochemische Potenzial z. B. einer Edelstahllegierung mit zunehmenden Legierungsanteilen an Cr, Ni, Mo (und damit abnehmendem Fe-Gehalt) deutlich zunehmenden Charakter zeigt.

    Insbesondere bei der chemischen und elektrochemischen Oberflächenbearbeitung (Chemisches Beizen, Elektrochemisches Polieren) von Bauteilen aus austenitischen Edelstahllegierungen mit teilweise ferritischen (Deltaferrit) bzw. lokalen chromcarbidischen (Chromcarbid, Sensibilisierung) Phaseneinschlüssen (z. B. im Bereich der Schweißnaht) können die unterschiedlichen elektrochemischen Potenziale der verschiedenen Phasen auch (lokal) deutlich unterschiedliche chemische bzw. elektrochemische Abträge verursachen, wodurch z. B. lokale Oberflächenaufrauungen (Rauheit) entstehen können.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

    Pharma
    ← Zurück zu Lexikon PharmatechnologieZur Startseite

    Pharma-Prozesstechnik-Newsletter

    Die wichtigsten News aus der Pharmaproduktion direkt in Ihr Postfach.

    Zum Newsletter anmelden →