Das Quellverhalten des definierten Prüflings wird etwa durch geometrische Aufweitung bzw. durch Gewichtszunahme beurteilt. Das Auslaugungsverhalten des Prüflings wird durch Bestimmung der Eluate, die sich im Lösungsmittel durch chemische Analyse definieren lassen, ermittelt.
In der pharmazeutischen Produktion wird jedes Fertigarzneimittel mithilfe von Einlagerungsversuchen bei unterschiedlichen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsbedingungen hinsichtlich seiner Stabilität (Stabilitätsprüfung) geprüft.
© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie
