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    Dehngrenze
    Foto: Foto: Mina Rad / Unsplash
    Lexikon Pharmatechnologie

    Dehngrenze

    Maximal zulässige (elastische) Dehnung eines Bauteils unter mechanischer Spannung, wobei eine weitere Spannungserhöhung (Belastung) zu einer plastischen
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Die Aufbringung mechanischer Spannungen verursacht bei Bauteilen grundsätzlich Verformungen in Form von Dehnung, Stauchung, Verdrehung etc.

    Die Dehngrenze von Werkstoffen wird an Prüflingen nach DIN 53455 ermittelt und dient zur Bestimmung der Bruch- oder Reißdehnung. Dabei wird auch die Bruch- oder Reißfestigkeit des Werkstoffs bestimmt.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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