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    Computergestütztes System
    Foto: Foto: Toon Lambrechts / Unsplash
    Lexikon Pharmatechnologie

    Computergestütztes System

    Geplante Ordnung zur Eingabe von Daten, elektronischer Verarbeitung und Ausgabe von Informationen, die entweder zur Dokumentation oder zur automatischen
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Computersysteme bestehen aus den Komponenten Hardware (Prozessor, Karten, Massenspeicher, Monitore, Drucker), Systemsoftware (Betriebssystem, Datenbank-Managementsysteme, Module) und Anwendungssoftware oder Individualsoftware. Der Einsatz von Computersystemen zum Zwecke der automatischen Steuerung von Prozessen (Steuerungssysteme) oder zum Zwecke der Dokumentation (Dokumentationssystem) macht das Computersystem zum computerisierten System (CS). Dieses wird nach Integration in den Herstellungsbetrieb als computergestütztes System bezeichnet.

    Computergestützte Systeme können an die Stelle der manuellen Steuerung von Prozessen / Verfahren oder an die Stelle der manuellen Dokumentation treten. Die Einführung von computergestützten Systemen in die Herstellung, einschließlich Lagerhaltung, Verteilung und Qualitätskontrolle ändert an der Verpflichtung zur Qualifizierung / Validierung nichts.

    Zu einem computergestützten System muss eine ausführliche Beschreibung vorliegen, die die Grundsätze, Zielsetzungen, Sicherheitsmaßnahmen, Einsatzbereiche und Wechselwirkungen mit anderen Systemen darstellt.

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

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