Zum Inhalt springen
Pharma Prozesstechnik
  • Branche & Markt
  • Anlagen & Verfahren
  • Abfüllen & Verpacken
  • Automation & MSR
  • Reinraum & Hygiene
  • Labor & Feststoff
Branche:PharmaKosmetikOTC & Gesundheit
Pharma Prozesstechnik
  • Branche & Markt
  • Anlagen & Verfahren
  • Abfüllen & Verpacken
  • Automation & MSR
  • Reinraum & Hygiene
  • Labor & Feststoff
    Pharma-Prozesstechnik-Newsletter
    Die wichtigsten News aus der Pharmaproduktion direkt in Ihr Postfach.
    Newsletter abonnieren

    Info

    • Impressum
    • Datenschutz
    • Barrierefreiheit
    • Datenschutzeinstellungen

    Kontakt zur Redaktion

    Pharma ProzesstechnikKonradin Mediengruppe
    Ernst-Mey-Str. 8, 70771 Leinfelden-Echterdingen

    E-Mail: redaktion@konradin.de
    Folgen Sie uns
    Pharma Prozesstechnik
    © 2026 Pharma Prozesstechnik
    Startseite/Lexikon Pharmatechnologie/Artikel
    Chemische Beständigkeit
    Foto: Foto: Vindemia Winery / Unsplash
    Lexikon Pharmatechnologie

    Chemische Beständigkeit

    Siehe auch: Löslichkeit. Auch: Chemische Resistenz. Widerstand eines Werkstoffs gegen einen Angriff einer Chemikalie bzw. einer Chemikalienmischung bzgl.
    Veröffentlicht
    01. Januar 2013
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Lexikon Pharmatechnologie

    Auch: Chemische Resistenz.

    Widerstand eines Werkstoffs gegen einen Angriff einer Chemikalie bzw. einer Chemikalienmischung bzgl. Quellung, Lösung bzw. chemischer Zersetzung oder aber Korrosion.

    Polymerwerkstoffe werden i. Allg. in Säuren und Laugen sowie in polaren und apolaren organischen Lösungsmitteln bzw. in typischen oxidierenden und reduzierenden Chemikalien bei unterschiedlichen Temperaturen auf die chemische Beständigkeit getestet. Grundsätzlich ist zu bemerken, dass die meisten makromolekularen Stoffe eine sehr gute chemische Beständigkeit aufweisen, wobei Quellung und Lösung auch bei erhöhter Temperatur des Lösungsmittels geprüft werden.

    Nebeneffekt der Quellung kann unter Umständen auch eine Werkstoffversprödung sein, wobei die quellenden Substanzen die Beweglichkeit der Makromolekularsegmente entscheidend einschränken. I. Allg. verursachen Quellungen – analog der äußeren Weichmachung (Weichmacher) – aber einen entsprechenden weichmachenden Effekt.

    Für die chemische Beständigkeit gilt i. Allg. das Ähnlichkeitsprinzip – d. h., dass sich speziell Ähnliches in Ähnlichem löst bzw. quillt, wobei sich die Ähnlichkeit auf die chemische Eigenschaft polar / apolar bezieht.

    Der Grenzfall einer Werkstoffzerstörung durch chemischen Angriff der Hauptvalenzbindungen erfolgt z. B. bei PVdF durch Lagerung in wässriger alkalischer Lösung (PVdF-Beständigkeit, siehe Fluorpolymere).

    © 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie

    Pharma
    ← Zurück zu Lexikon PharmatechnologieZur Startseite

    Pharma-Prozesstechnik-Newsletter

    Die wichtigsten News aus der Pharmaproduktion direkt in Ihr Postfach.