Die atraumatische (nicht verletzende) Nadel erlaubt, den Stichkanal beim operativen Vorgang so klein wie möglich zu halten. Der Nadelquerschnitt ist je nach Einsatzbereich kreisrund oder dreieckig.
Atraumatische Nadeln werden meist aus Edelstahllegierungen gefertigt, wobei die Nadeln zur Verbesserung der Oberflächenreinheit (Sterilität) und zur Mikroentgratung meist ganzflächig elektrochemisch poliert werden.
© 2013 – ECV – Lexikon der Pharmatechnologie
